Das System soll es ermöglichen, Geld "zwischen zwei Geschäftskunden der Signature Bank in Echtzeit zu transferieren, wodurch eine Dritte Partei überflüssig wird". Signet sei "umfassend und streng überprüft" worden und müsse "wesentliche regulatorische Bedingungen" erfüllen.
Die "Genehmigung umfasst die erforderlichen Bedingungen, um die Einhaltung der strengen Standards und Vorschriften von New York hinsichtlich der Bekämpfung von Geldwäsche (AML) und Betrug sowie Verbraucherschutzmaßnahmen sicherzustellen".
Darüber hinaus können Signet-Konten bei der staatlichen Versicherungsgesellschaft Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) versichert werden, bei der die Signature Bank Mitglied ist. Bei diesem Unternehmen können die meisten privaten US-Bankeinlagen "bis zu den gesetzlich versicherbaren Beträgen" versichert werden.
Vullo erklärte, dass das Ministerium "gerne regulierte Innovationen [...] speziell in unserem staatlich-geförderten Bankensystem stärkt und fördert". Die Superintendentin erklärte:
"New York unterstützt und fördert weiterhin Innovationen durch solide staatliche Regulierung und mit Produkten, wie etwa Signet..."
Laut der Pressemitteilung sei die Signature Bank eine "Full-Service-Geschäftsbank mit 30 Privatkundenfilialen im Großraum New York". Derzeit verfüge sie über ein Vermögen von umgerechnet rund 40,4 Mrd. Euro.