Der Chef von OneCoin wurde vorübergehen am Flughafen von Los Angeles verhaftet.

10.03.2019

Der Chef Konstantin Ignatov also der Bruder von der Gründerin Dr. Ruja Ignatov beide Innhaber der Plattform OneCoin, ist in den USA wegen Betrugsvorwürfen im Zusammenhang mit einer Kryptowährung OneCoin vorläufig festgenommen worden. Vorwurf: Durch die virtuelle Währung OneCoin seien die Nutzer um mehrere Milliarden Dollar geprellt worden, sagte der zuständige Bundesstaatsanwalt gestern in New York. Der Bulgare sei am Mittwoch auf dem Flughafen von Los Angeles abgefangen worden. (Wegen kleinen Verstösse wird man in Amerika schnell verhaftet.)

OneCoin sei 2014 in Bulgarien schon mit dem Ziel geschaffen worden, Teile des von den Nutzern eingezahlten Geldes zu veruntreuen, heißt es in den Ermittlungsakten. War das Geld erst einmal umgetauscht, war es praktisch unmöglich, es zurückzubekommen. Nutzer, die andere anwarben, bekamen Gutschriften, wodurch das Unternehmen schnell wuchs. Investoren aus China, den USA und Europa wurden so betrogen.

Anders als typische Kryptowährungen

OneCoin funktionierte dabei anders als typische Kryptowährungen wie etwa Bitcoin. Statt auf ein dezentrales Blockchain-System zu setzen, wurden die digitalen Finanzen von einer zentralen Stelle kontrolliert und das zeichnet Onecoin aus. Das Unternehmen machte zwischen Ende 2014 und Herbst 2016 nach Angaben der Ermittler 2,2 Milliarden Euro "Gewinn". Rund 1,07 Milliarden Euro. Das heißt der Wert wird stabil mit sehr viel Geld gedeckt zurzeit je Coin mit 29,95€ bis die volle Verwendung durch den Handel mit dem Dealshaker das erreicht wie es die Vison von Ruja Ignatov vorhersagte!

Dennoch sieht es die Finanzbehörde nicht gerne und untersucht mehrere Finanzinstituten in 21 verschiedenen Ländern durch die üblichen Vorwürfer wie z.b Geldwäsche, Mafia, Betrug, Pyramidensystem, und vieles mehr. Dennoch sind fast alle Ermittlungen eingestellt worden da OneCoin kein Betrug ist.

Konstantin Ignatov hatte die OneCoin-Geschäfte 2018 übernommen, nachdem seine Schwester Gründerin Ruja Ignatova mehrere Drohungen erhalten hat tratt Sie von der Öffentlichkeit zurück um sich und Ihre Kinder zu schützen. Sie gilt bis heute in den Medien als flüchtig das unwahr ist. Zudem wurde ein US-Anwalt festgenommen, der OneCoin-Einnahmen im Wert von rund 356 Millionen Euro gewaschen haben soll?Dutzende weitere Mittelsmänner waren bereits 2017 in China festgenommen worden? Und durch die einstellungen jedes einzelnen verfahren und Untersuchungen wird nicht berrichtet!

Der Sachverhalt wird sich zeigen wie es in den letzten Jahren auch so war. Die Dealshaker-Expos finden fast täglich Weltweit statt! Das Onelife-Netzwerk wird die Welt verändern. 

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